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Chemie: 8. Klasse | Metalle

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Metalle – Metallbindung

Metalle

87 der 118 bekannten Elemente sind Metalle. Sie haben folgende Eigenschaften:

Metallbindung

Die Metallbindung unterscheidet sich sowohl von der Ionenbindung als auch von der Atombindung. Bei der Metallbindung geben die Atome ihre Valenzelektronen ab und bilden damit Kationen. Sie sind daher nur die Atomrümpfe. Diese lagern sich möglichst dicht zu einem Metallgitter zusammen.

Die Valenzelektronen befinden sich zwischen den positiv geladenen Metallrümpfen. Sie sind delokalisiert, d.h. frei beweglich, und bilden ein Elektronengas. Die Bindung beruht insgesamt auf den Zusammenhalt der Atomrümpfe (ca. 20 % des Volumens) und des Elektronengases („Kitt“, ca. 80 % des Volumens).

Gewinnung von Metallen am Beispiel des Aluminiums

Reaktionen der Metalle: Verhalten gegenüber Säuren

Unedle Metalle

Unedle Metalle sind Metalle, die sich in Säuren (z.B. Salzsäure) unter Wasserstoffentwicklung lösen. Gibt man zum Beispiel Magnesium in eine Salzsäurelösung, erhält man Magnesiumchlorid und Wasserstoffgas:

Reaktion von Magnesium und Salzsäure zu Magnesiumchlorid und Wasserstoffgas
Abb. 28: Reaktion von Magnesium und Salzsäure zu Magnesiumchlorid und Wasserstoffgas

Edle Metalle

Edle Metalle hingegen lösen sich nicht unter Wasserstoffentwicklung. Konzentrierte Salpetersäure kann Kupfer auflösen. Dabei bildet sich Kupfernitrat Cu(NO3)2

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