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Religion 5. Klasse

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Ein Neubeginn: Glauben entdecken

Jeder Mensch ist einmalig – ein Original

Jeder Mensch besitzt eine unverwechselbare Persnönlichkeit. Sie äußert sich durch verschiedene Merkmale. Sie wird von vielen Dingen beeinflusst; unsere Gene, unsere Umwelt und auch unsere Moral prägen uns entscheidend. Jeden von uns gibt es daher nur einmal.

Advent und Weihnachten

Unter dem Advent (lat. advenire: ankommen) verstehen Christen die Zeit vor Heiligabend. Man möchte damit zum Ausdruck bringen, dass der Geburt Christi in freudiger Erwartung entgegengeblickt wird. In der (Vor-)Weihnachtszeit gibt es dementsprechend besondere Brauchtümer. Dazu gehören unter anderem:

Entgegen einer weit verbreiteten Meinung spricht der Evangelist Matthäus nur von Weisen aus dem Morgenland. Dabei erfolgt aber keine Zahlenangabe. Lediglich die könglichen Geschenke bestehend aus Gold, Weihrauch und Myrrhe kann man als Hinweis auf drei Könige deuten.

Ein armenisches Kindheitsevangelium nennt aber die Namen der Könige: Melkon, Herrscher von Persien, Baltsar, Herrscher von Indien, und Kaspar, Herrscher von Araba. So entstanden die Namen Kaspar, Melchior und Baltasar. Die Anfangsbuchstaben dieser Namen stehen auch für den christlichen Segensspruch: Christus mansionem benedicat! (Christus möge dieses Haus segnen!).

Seit 1164 befinden sich die Reliquien der drei Könige in Köln im Dreikönigsschrein.

Die Bibel: Erfahrungen unseres Glaubens in einem Buch

Buch der Superlative

Die Bibel kann man in verschiedener Hinsicht als „Buch der Superlative“ beschreiben: So ist sie das bestüberliefertes Buch der Antike (mit einem Alter von 3.000–1.900 Jahren), sie ist das erste Buch in einer germanischen Sprache (4. Jh.; Gotenkönig Ulfilas), das erste in beweglichen Lettern gedruckte Buch (1450 durch Johannes Gutenberg) sowie das meist übersetzte Buch der Gegenwart.

Die Bücher des Alten Testaments

Das alte Testament ist der erste Teil der Bibel. Dieses ist wiederum in Bücher aufgeteilt. Diese Bücher kann man aber auch noch in Gruppen sortieren.

Die fünf Bücher des Mose

Die Bücher der Geschichte des Volk Gottes

Die Samuelbücher
Die Bücher der Könige
Die Bücher der Chronik
Die Bücher Esra und Nehemia
Die Bücher der Makkabäer

Die Bücher der Lehrweisheit und die Psalmen

Die Bücher der Propheten

Das Zwölfprophetenbuch

3. Die Bücher des Neuen Testaments

Das neue Testament (NT) ist der zweite Teil der Bibel.

Die Evangelien

Die Apostelgeschichte

Die Paulinischen Briefe

Die Pastoralbriefe

Die Katholischen Briefe

Die Offenbarung des Johannes

Die Entstehung des Alten Testaments

Zur Zeit des Abrahams kannte man in Kanaan die Buchstabenschrift (Stein und Tontafeln). Jedoch wurden die wichtigsten Dinge zunächst durch Wanderhirten nur mündlich weitergegeben. Erst als nach mehreren Jahrhunderten die Israeliten sesshaften wurden, begannen Einzelne die Erzählungen aufzuschreiben: Mündliche Weitergabe der wichtigsten Dinge durch die Wanderhirten. Erst als nach Jahrhunderten die Israeliten sesshaft wurden, begannen Einzelne die Erzhälungen aufzuschreiben:

Erst um 400 v. Chr. wurden schließlich die drei Schriften zu einem Buch zusammengetragen.

Wie sich Menschen Gott vorstellen

Gottvorstellungen von Menschen aus vergangenen Zeiten

Mythos/Mythen

Unter einem Mythos versteht man eine Erzählung, die versucht auf uralte Fragen der Menschen Antworten zu geben, z.B. nach dem Anfang und Ende der Welt, was nach dem Tod passiert und wie der Mensch vom Göttlichen abhängig ist. Der Mythos bedient sich dabei an Sprachbildern, die meist mehrdeutig sind.

Abraham: ein Halbnomade

Verheißung von Nachkommenschaft

Gott führte Abraham hinaus und sprach: Sieh doch zum Himmel hinauf und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst. Und er sprach zu ihm (Gen 15,5):

Ich mache deine Nachkommen zahlreich wen den Staub auf der Erde (Gen 13,16)

Abrahams Bund

Zwischen Gott und Abraham mit seinen Nachkommen kam es so zum Bund. Als Zeichen dafür sollen die männlichen Kinder eine Beschneidung erfahren.

Gott versucht Abraham – Opferung Isaaks

Mit der Geburt seines Sohns Isaak geht für Abraham eine Verheißung in Erfüllung. Dadurch hatte Abraham nämlich einen Erben und Nachkommen; er kann ein großes Volk gründen. Gott erfüllte dadurch seine Versprechen.

Gott verlangte jedoch von Abraham, dass er seinen Sohn opfern solle. Abraham wollte dem nachkommen. Er war also bereit auf seinen Besitz, seine Nachkommen, seine Zukunft und sein Volk zu verzichten.

Alles was Abraham von Gott erhalten hat, will er ihm zurückgeben. So wie er sich auf Gott verlassen kann, so soll Gott sich auf ihm verlassen. Gott will, dass Abraham gehorsam ist, aber er keine Menschenopfer darbietet; er soll für Isaak ein Vorbild sein.

Abraham: Stammvater des Glaubens für Juden, Christen und Muslime

Das Judentum, das Christentum und der Islam sind monotheistische Religionen. Sie haben also jeweils nur einen Gott. In jeder Religion gibt es zudem ein Gebetshaus und eine heilige Schrift (Thora, Bibel, Koran). Zudem berufen sich die drei Religionen auf Abraham als ihren Stammvater. Sie teilen dadurch auch einen gemeinsamen Gott.

Jakobs Erfahrung mit Gott

Jakob konnte gegen seinen Zwillingsbruder Esau das Erstgeburtsrecht und den Segen seines Vaters erlisten. Dadurch mussste der nach Harran fliehen; Gottes Segen war aber mit ihm. Durch ein Traumerlebnis erfährt er schließlich Gott und wird zu „Israel“ („der mit Gott gekämpft hat“). Israel ist das von Gott erwählte Volk.

Josef und seine Brüder

Josef war der Lieblingssohn seines Vaters Jakob und musste deshalb nicht hart arbeiten. Er bekam ein Festgewand, verpetzte die Brüder und hatte aufregende und ärgerliche Träume. Die Brüder reagieren wütend auf Josef. Sie wollten ihn töten.

Potifor, ein Hofbeamter des Pharaos, kaufte Josef; dieser wurde zum ersten Verwalter. Durch eine Lügengeschichte (Verführung) der Frau des Potifor kam Josef ins Gefängnis. Er deutet dort die Träume des Mundschenks un des Bäckers. Durch die Traumdeuterei (gute und schlechte Zeiten) wurde er zum Stellvertreter des Pharaos. So konnte er seine Familie vor der Hungersnot retten.

Gott zeigt sich neu: Jesus von Nazareth und seine Botschaft

Römer in Israel

Die Menschen zur Zeit Jesu in Palästina hatten Schwierigkeiten mit den Römern. Zum einen war die politische Situation angespannt: Die Römer besetzten das Land und übten ihre Herrschaft streng aus. Daneben ist aber auch die religiöse Situation zu beachten: Verbote und Gesetze erdrückten die Menschen, sie fühlten sich religiös allein gelassen.

Hoffnungen und Wünsche der Menschen in Palästina

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