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Religion: 7. Klasse

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Die vier Evangelien

Die vier Evangelien sind Matthäus, Markus, Lukas und Johannes mit den Symbolen Mensch, Löwe, Stier bzw. Adler.

Das Markus-Evangelium

Grobe Gliederung des Markusevangeliums

Stichworte aus dem Evangelium

Die Ausbreitung des Christentums

Die Stationen des Ausbreitens

Das Christentum hat sich von Jerusalem aus in alle Richtungen verteilt. So begaben sich Missionare nach Indien und wurden zu den sogenannten Thomaschristen. In Konstantinopel missionierte Andreas und begründete so die byzantinische Kirche. Von dort aus wurde Osteuropa christlich. In Ägypten war die Markus und Begründer der koptischen Kirche. Nach Rom kamen Petrus und Paulus; daraus entstand die römisch katholische Kirche. Von dort aus wurde die restliche Welt missioniert.

Der Weg von Jerusalem nach Rom

Jerusalem

Paulus
Petrus

Zog nach Rom

Rom

Die Stadt Rom wurde das Zentrum der westlichen Kirche. Der Bischof von Rom wurde der "Leiter" der westlichen Kirche, dem Papst.

Die Kirche in der römischen Kaiserzeit

Die geheime Offenbarung des Johannes

Apokalypse

Der Drache symbolisiert mit seinen sieben Köpfen das römische Reich und die Frau mit ihrem Kind das Bild für Maria bzw. das Bild für die Kirche.

Kaiser Decius 258
Laurentius/Diakon - Geldverwalter der Kirche

Er veranlasste, dass alle Christen und alle Bischofe, Priester und Diakone den römischen Reichsgöttern opfern mussten. Wer nicht opferte, wurde hingerichtet. Sein Nachfolger Valerian setzte die Verfolgung fort. Nach ihm hatte die Kirche aber wieder Ruhe und wurde nicht mehr verfolgt.

→ Kaiser Diakletian 303

→ Kaiser Galerius Maximus

Kaiser Diokletian ordnete die Zerstörung aller christlicher Kirchen und die Verhaftung aller Bischöfe, Priester, Diakone und Christen an, wenn sie nicht den römischen Göttern opfern. → Hl. Luzia, Hl. Katharina, Hl. Barbara

Die Kirche im christlichen Römerreich

Kaiser Konstantin und Kaiser Licinius erkannten 313 mit dem „Mailänder Edikt“ das Christentum als öffentliche Religion an. 321 erklärte Kaiser Konstantin den Sonntag als öffentlichen Feiertag und allgemeinen Ruhetag (domenica = Tag des Herrn)

325 tagte das Konzil in Nizäa: Das Konzil legte den Ostertermin fest; die Vorbereitung für Taufe und Firmung (damals wurden nur Erwachsene getauft); Glaubensbekenntnis: Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch

Bischof Augustinus wurde 354 in Tagaste, Algerien, geboren. Sein Vater war ein römischer Staatsbeamter und glaubte an Jupiter und seine Mutter Monika war Christin. Augustinus war Heide und lernte bei seiner Mutter in Rom und bei Ambrosius in Mailand das Christentum kennen. Er wurde in Mailand von Ambrosius getauft, kehrte nach Afrika zurück und wurde in Hippo Bischof. Er ist ein gorßer und wichtiger Kirchenlehrer der römisch katholischen Kirche. Er starb am 28.8.430.

Gregor der Großse war Papst in Rom. Er ordnete den Gottesdienst und sorgte sich um die Musik in der Kirche. Er gilt als Stifter des gregorianischen Chorals. Er schickte die Missionare nach England un sorgte sich für die Entwicklung der Kirche in England.

Europa wird christlich

Verlauf der Christianisierung in Europa

Das Christentum verbreitete sich auf der ganzen Welt.

Menschen werden christlich

Heute Zur Zeit des Bonifatius Römisches Reich
  • Religiöse Erziehung
  • Kreuzzeichen
  • Vater unser
  • Jesusgeschichten
  • Glaube an dreifältigen Gott
  • Gebet, Gottesdienst
  • Kommunion, Beichte
  • Firmung
  • Nächstenliebe
  • Der ganze Stamm wurde christlich
  • Minimale Vorbereitung:
    • Vatuer unser
    • Glaubensbekenntnis
    • Taufe
  • Aufnahme unter die Taufbewerber längere Probezeit
  • Vorbereitung auf die Taufe (3-5 Jahre)
  • Nächstenliebe, Bruderliebe
  • Jesusgeschichte
  • Bergpredigt (Mt 5-7), 10 Gebote
  • Kreuzzeichen
  • Glaube an dreifältigen Gott
  • Vater unser
  • Taufe, Firmung, Kommunion
  • Beichte

Ziele der Dodona

Kloster

Gründung der Kloster

Im fünften und sechsten Jahrhundert gab es Völkerwanderungen, vor allem bei den Franken, Goten, Vandalen und Hunnen. Zuerst zogen sich die Mönche in Italien, Südfrankreich und Irland aus den Dörfern und Städten zurück und gründeten in einsamen Gebieten ihre Klöster. Diese versorgten sich selbst, waren also autark (unabhängig) und die Kirche war das Zentrum eines Klosters.

Der Tag im Kloster – Ora et labora

Das Leben im Kloster wurde nach der Regel des heiligen Benedikts gestaltet. Geistliches, geistiges und körperliches Tun wechselten sich ab.

Der Islam

Der Koran

Der Koran ist das Offenbarungsbuch des Islam. Er gliedert sich in 114 Suren. Die Eröffnungssure ist al - Fatiha:
Im Namen Gottes, des Erbarmens, des Barmherzigen

Vorherbestimmung

Die fünf Säulen des Islam

Zusätzliche Ritualien: 5mal am Tag Gebete (3-4 mal Predigt)

Vergleich Christentum – Islam

Christentum Islam
  • Credo
  • 2mal am Tag Gebet (Morgen und Abend)
  • Sonntag
  • 40tätige Fastenzeit (Aschermittwoch - Ostern)
  • Jerusalem und Rom
  • Glaubensbekenntnis
  • 5mal am Tag Gebet
  • Freitag
  • Almosen 10%
  • Fastenmonat/Ramadan 28 Tage
  • Wallfahrt nach Mekka: Hadsch

Überschriften

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